2. Mannschaft – Niederlage in Henau

Im vorgezogenen Spiel am Mittwochabend traf die 2. Mannschaft auf den Tabellenvierten FC Henau.

In den Anfangsminuten wechselten sich die beiden Mannschaften mit Ballbesitz ab und blieben aber ohne Tormöglichkeit. In der 20. Minute allerdings durfte das Heimteam ein erstes Mal jubeln, nachdem sie mit einer schönen Kombination die Uzner Verteidigung aus den Angeln hob. Trotz des Rückstandes blieben die Gäste bemüht, ebenfalls zu Chancen zu kommen. Jedoch war es erneut der FC Henau welcher kurz vor Abpfiff der ersten Halbzeit zum 2:0 traf.
In der zweiten Halbzeit wollte der FC Uznach ein Zeichen setzten und so schnell wie möglich den Anschlusstreffer erzielen. Innert wenigen Minuten scheiterten D. Kuster und A. Elsener aus aussichtsreicher Position am starken Henauer Schlussmann. Mit ihren schnellen und clever gespielten Angriffen verzeichnete auch das Heimteam verschiedenste Möglichkeiten. Im Gegensatz zu den Uzner waren sie aber effizienter und erhöhten in der 70. Minute den Spielstand auf 3:0.
In den Schlussminuten kam auch der FCU nochmal zu Chancen und wollte den Ehrentreffer erzielen. Der Torhüter von Henau bewies sich aber erneut und parierte die Torversuche der Uzner. Im Gegenzug nutzten die Gastgeber die offensive Einstellung der Uzner und trafen mit dem 4:0 zum Endstand.

Die Henauer bescherten damit der 2. Mannschaft die fünfte Niederlage im sechsten Spiel. Im nächsten Spiel trifft man am 7. Oktober um 17.00 Uhr auf den FC Eschenbach.

Text: Timo Petrizzo

3. Liga FC Henau – FC Uznach 1b 4:0 (2:0)

Benknerstrasse, ca. 100 Zuschauer
Tore: 20. Wiedemeier 1:0, 43. Löhrer 2:0, 70. Bürge 3:0, 91. Regazzoni 4:0

FC Uznach: Fritschi; D. Kuster, A. Elsener, Krebs, Villiger; Da Mota, Bernet, B. Elezi, Hüppi; Helbling, F. Elezi
Eingewechselte Spieler: Zahner, Glaus, E. Elsener, Petrizzo

FC Henau: Eberle; Ceka, Niedermann, Fräfel, Dal Molin; Nagel, Zerres, Wiedemeier, Bürge; Löhrer, D. Regazzoni
Eingewechselte Spieler: Bossart, Vanadia, S. Regazzoni, Obrist, Gämperli
Ohne Einsatz: Stäheli

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