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Mädchenabteilung 2025/2026


Eine Saison voller Einsatz und Entwicklung – Mädchenabteilung 2025/2026

Die Saison 2025/2026 war in der Mädchenabteilung von grossem Einsatz, sichtbarer Weiterentwicklung und viel Herzblut geprägt. Über alle Altersstufen hinweg zeigten die Spielerinnen grosse Freude am Fussball, starken Teamgeist und die Bereitschaft, sich neuen Herausforderungen zu stellen. Gleichzeitig wurde deutlich, wie wichtig eine gute Durchlässigkeit zwischen den Teams, passende Fördermöglichkeiten und ein stabiles Umfeld für die Entwicklung jeder einzelnen Spielerin sind.

FF11
Die Saison der FF11 war von einer sehr heterogenen Alters- und Leistungsstruktur geprägt. Um einzelne fortgeschrittene Spielerinnen ihrem Entwicklungsstand entsprechend weiter zu fördern, wurden während der Saison mehrere Kinder in die nächsthöhere Altersstufe integriert. Für diese Spielerinnen erwies sich dieser Schritt als sinnvoll, da sie dort ein höheres Trainings- und Spielniveau vorfanden.

Gleichzeitig brachte diese Situation auch Herausforderungen mit sich. Da sich die Trainingsgestaltung stark an den jüngsten und weniger erfahrenen Spielerinnen orientieren musste, konnten die älteren Kinder nicht immer im gewünschten Ausmass gefördert werden. Auf der anderen Seite waren einige der jüngsten Spielerinnen dem Niveau innerhalb der Gruppe noch nicht vollständig gewachsen, was vereinzelt zu Überforderung und auch zu Abgängen führte. Besonders erfreulich war jedoch die Entwicklung der mittleren Jahrgänge, die sowohl technisch als auch spielerisch deutliche Fortschritte machten. Für die kommende Saison bleibt das Ziel, eine möglichst ausgeglichene Alters- und Leistungsstruktur zu schaffen, damit alle Spielerinnen optimal gefördert werden können. (Patrick Zweifel)

FF14A
Die FF14A blickt auf eine sehr erfreuliche Saison zurück, die von grossem Einsatz, schöner Entwicklung und vielen Erfolgen geprägt war. In der ersten Saisonhälfte wurde das Team von Tom Gantenbein betreut, der mit viel Fachwissen, Geduld und Engagement wichtige Grundlagen legte und die Mädchen sowohl fussballerisch als auch als Team weiterbrachte.

Nach der Herbstrunde übernahmen Gjergj und Gafur das Team und brachten neue Impulse, viel Motivation und eine positive Trainingsatmosphäre ein. Die Mannschaft zeigte in beiden Saisonhälften starke Leistungen und konnte einen Grossteil ihrer Spiele gewinnen. Noch wichtiger als die Resultate war jedoch die sichtbare Entwicklung der Spielerinnen: Sie traten geschlossener auf, wurden spielerisch stärker und überzeugten mit grossem Einsatz in jedem Training und an jedem Spieltag. (Gjergj Gashi)

FF14B
Für die FF14B war diese Saison ein besonderer Schritt, da das Team erstmals im 7er Fussball an der Meisterschaft teilnahm. Sowohl für die Spielerinnen als auch für das Trainerinnenteam war vieles neu, und gerade zu Beginn war der Einstieg nicht immer
einfach. Trotz teilweise deutlicher Resultate zeigten die Mädchen von Anfang an viel Einsatz, Freude und Motivation.

Im Verlauf der Herbstrunde wurden bereits deutliche Fortschritte sichtbar, die sich im Frühling nochmals klar verstärkten. Vieles, was im Training erarbeitet wurde, konnte zunehmend auch in den Spielen umgesetzt werden. Neben der fussballerischen Entwicklung war auch der Zusammenhalt im Team sehr erfreulich, was unter anderem durch einen gemeinsamen Eishockey-Match als Teamanlass zusätzlich gestärkt wurde. Die Mannschaft entwickelte sich individuell wie auch als Gruppe sehr positiv und darf stolz auf ihre Saison sein. (Nadine Rüegg)

FF14 9er
Die Saison der FF14 im 9er-Fussball stand ganz im Zeichen der Weiterentwicklung eines langjährig gewachsenen und gefestigten Teams. Die Spielerinnen verbesserten sich taktisch deutlich und setzten die angestrebte mutige Spielweise mit zunehmendem Selbstvertrauen und viel Freude immer besser um. Diese Entwicklung spiegelte sich auch sportlich eindrücklich wider. Seit August 2025 blieb das Team in 17 Meisterschaftsspielen ungeschlagen und durfte sich zusätzlich über mehrere Hallenturniersiege und Podestplätze freuen.

Besonders hervorzuheben ist neben dem sportlichen Erfolg auch die faire, problemlose und sehr positive Haltung des gesamten 19-köpfigen Teams. Unterstützt durch zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer, engagierte Eltern und ein motiviertes Trainerteam herrschten während der ganzen Saison ausgezeichnete Rahmenbedingungen. Nach vielen gemeinsamen Jahren steht nun ein grosser Umbruch bevor: Ein grosser Teil der Spielerinnen wechselt ins FF17, weitere Spielerinnen werden auf die FF14-Teams verteilt. Damit endet eine sehr erfolgreiche und prägende Etappe. (Marc Egli)

FF17
Die FF17-Mädchen dürfen auf eine intensive und erfolgreiche Saison zurückblicken. Bereits in der Vorrunde zeigte das Team unter der Leitung von Debi Musa und Vito Musa eindrücklich sein Potenzial und schloss die Meisterschaft in der 2. Stärkeklasse als souveräne Gruppensiegerinnen ab. Die Mannschaft überzeugte dabei mit attraktivem Offensivfussball, grossem Einsatz und einer geschlossenen Defensivleistung.

Dank dieser starken Leistungen durfte das Team in der Rückrunde in der 1. Stärkeklasse antreten und sich mit den stärksten Teams der Region messen. Unter der Leitung von Trainer José stellte sich die Mannschaft dieser Herausforderung mit grossem Engagement und viel Leidenschaft. Trotz des deutlich höheren Niveaus zeigte das Team starke Leistungen und erreichte am Ende einen verdienten Platz im Mittelfeld. Diese Saison steht sinnbildlich für die kontinuierliche Entwicklung der Spielerinnen und für die erfolgreiche Arbeit aller Beteiligten. (José Rüegg)

Juniorinnen-Obfrau
Die Saison 2025/2026 hat eindrücklich gezeigt, wie breit, lebendig und entwicklungsfähig unsere Mädchenabteilung aufgestellt ist. In allen Teams von der FF11 bis zur FF17 waren Freude am Fussball, grosser Einsatz, Lernbereitschaft und ein starker Teamgedanke spürbar. Dabei standen nicht nur Resultate im Vordergrund, sondern vor allem auch die individuelle Förderung der Spielerinnen, ihre persönliche Entwicklung und das gemeinsame Wachsen innerhalb der Mannschaften.

Besonders erfreulich war, dass in allen Altersstufen sichtbare Fortschritte erzielt werden konnten. Während in den jüngeren Teams wichtige Grundlagen gelegt, erste Wettkampferfahrungen gesammelt und der Spass am Spiel gestärkt wurden, konnten die älteren Teams auch sportlich sehr schöne Erfolge feiern. Gleichzeitig zeigte sich aber auch, dass jede Altersstufe ihre eigenen Herausforderungen mit sich bringt – sei es im Umgang mit unterschiedlichen Entwicklungsständen, mit neuen Spielformen, mit Wechseln innerhalb der Teams oder mit steigenden sportlichen Anforderungen. Gerade diese Erfahrungen sind jedoch wertvoll und helfen uns, die Mädchenabteilung gezielt weiterzuentwickeln.

Sehr schön zu sehen war auch, wie stark der Zusammenhalt innerhalb der Teams und über die Teams hinweg gewachsen ist. Viele Spielerinnen haben in dieser Saison nicht nur fussballerisch Fortschritte gemacht, sondern auch an Selbstvertrauen, Verantwortung und Teamfähigkeit gewonnen. Solche Entwicklungen sind für uns als Verein besonders wertvoll, weil sie zeigen, dass der Mädchenfussball weit mehr ist als nur Training und Spieltage. Erschafft Gemeinschaft, fördert Persönlichkeiten und gibt den Spielerinnen einen Ort, an dem sie sich sportlich und menschlich entfalten können.

Ein grosser Dank gilt allen Trainerinnen und Trainern, die mit viel Engagement, Geduld und Fachwissen in den einzelnen Teams gearbeitet haben. Ebenso danken wir den Eltern, den Helferinnen und Helfern sowie allen Unterstützerinnen und Unterstützern, die durch ihren Einsatz, ihre Fahrdienste, ihre Präsenz am Spielfeldrand und ihre positive Begleitung einen wichtigen Beitrag zu dieser Saison geleistet haben. Ohne dieses gemeinsame Mittragen wäre eine solche Entwicklung in der Breite nicht möglich.

Als Juniorinnen-Obfrau erfüllt es mich mit grosser Freude und auch mit Stolz, auf diese Saison zurückzublicken. Die Mädchenabteilung hat sich nicht nur sportlich weiterentwickelt, sondern auch in ihrer Struktur, in ihrem Zusammenhalt und in ihrer Ausstrahlung nach aussen. Auf dieser Basis können wir in die kommende Saison mit viel Zuversicht blicken. Unser Ziel bleibt es, allen Spielerinnen – unabhängig von Alter, Ausbildungsstand und Leistungsniveau – ein Umfeld zu bieten, in dem sie sich wohlfühlen, gefördert werden und mit Freude Fussball spielen können. (Nadine Rüegg)