Bei sommerlichen Bedingungen empfingen die Frauen des FC Uznach am Sonntag den FC Triesen in Uznach.

Die Partie begann zunächst ausgeglichen. Beide Mannschaften versuchten, den Ball laufen zu lassen, wobei wir immer wieder gute Ansätze zeigten. Bereits in der Anfangsphase kam Triesen zu einer ersten guten Möglichkeit, doch Stüssi war zur Stelle und konnte den Schuss entschärfen. Auch wir konnten mit einigen Angriffen nach vorne Akzente setzen und versuchten, Chancen herauszuspielen.

In der 16. Minute gelang uns ein schöner Ballgewinn, aus dem wir direkt den Weg nach vorne suchten. Kurz darauf wurde es auch vor unserem Tor wieder gefährlich: Ein Eckball von Triesen landete an der Latte. Wenig später hatten wir bei einem Freistoss eine weitere Möglichkeit, der Abschluss ging jedoch am Tor vorbei.

In der 23. Minute fiel schliesslich das 0:1. Wir liessen uns davon zunächst nicht entmutigen, mussten aber in der 32. Minute nach einem weiteren Angriff der Gäste das 0:2 hinnehmen. Bis zur Pause gelang es uns leider nicht mehr, entscheidend Druck aufzubauen. Triesen nutzte seine Möglichkeiten konsequenter und erhöhte noch vor dem Seitenwechsel auf 0:3.

Nach der Pause wollten wir nochmals reagieren und das Spiel drehen. Zu Beginn der zweiten Halbzeit hatte Triesen allerdings weiterhin viel Ballbesitz und kam immer wieder gefährlich in unsere Hälfte. Bei einer weiteren Torchance standen wir defensiv nicht optimal und liessen den Gegner zu viel Raum.

Trotz des Rückstands kämpften wir weiter. Stüssi bewahrte uns mit einer weiteren starken Parade davor, noch höher in Rückstand zu geraten.

In der 56. Minute war es Kraft, welche zum Freistoss ansetzte und auf 1:3 verkürzte.

Nach einem Eckball von Triesen in der 69. Minute landete der Ball direkt im Tor und die Gegner kamen zum 1:4.

In der Schlussphase fanden wir phasenweise wieder besser ins Spiel und kamen auch zu wenigen Torchancen. Allerdings fehlte uns an diesem Tag die nötige Konsequenz im Abschluss. Triesen nutzte eine weitere Möglichkeit und stellte schliesslich den 1:5-Endstand her.

Nun gilt es, die positiven Aspekte mitzunehmen, aus den Fehlern zu lernen und im nächsten Spiel wieder mit voller Energie anzugreifen!

Bericht: Celina und Carmen